Archiv für 02.2008

FISHLABS Handyspiele ohne Download Gebühren!

29.02.2008 | 6 Kommentare | Handy Games News

Aufgepasst: Je nach Mobilfunkvertrag können neben dem eigentlichen Kaufpreis für Handygames zusätzliche Kosten für den Download per Mobilfunk entstehen. Aber nicht bei FISHLABS! Wenn Ihr unsere Handyspiele direkt bei uns übers Internet kauft, bieten wir Euch jetzt einen Premium Service: Ab sofort liefern wir unsere Handyspiele per Email an Euch aus. Damit spart Ihr die üblichen hohen Transferkosten für den Download der Handygames über das Netzwerk der Mobilfunkbetreiber. Gerade bei unseren 3D-Games mit aufwendiger Grafik und langer Spieldauer macht sich das natürlich kräftig bemerkbar. Das Handyspiel könnt Ihr dann ganz einfach vom PC per Datenkabel oder Bluetooth auf Euer Handy übertragen. Natürlich schicken wir Euch auch immer noch eine SMS für den Download direkt aufs Handy, falls Ihr keinen Zugang zu einem PC habt, mit dem Ihr Euer Handy verbinden könnt.

Handygames Backup inklusive

Mit unserem Premium Service habt Ihr aber nicht nur ordentlich bei den Download Kosten gespart. Gleichzeitig bekommt Ihr so auch eine Sicherheitskopie, falls Ihr das Handyspiel mal aus Versehen gelöscht habt oder Euer Handy ein Software Update verpasst bekommt. Danach sind natürlich alle Daten weg aber mit unserem Service seid Ihr fein raus und könnt das Spiel einfach wieder neu installieren.

Fair play mit FISHLABS Handygames

FISHLABS ist damit der erste und einzige Direktanbieter, der seinen Kunden eine unkomplizierte und kostenlose Übertragung von Handygames inklusive Backup bietet. Wir haben dabei ganz bewusst auf einen teuren und technisch aufwendigen Kopierschutz verzichtet. Vor dem Versenden versehen wir unsere Handygames lediglich mit einer speziellen versteckten Kennung für jeden einzelnen Download. So können wir jederzeit nachvollziehen, ob und wer illegal ein Handyspiel von uns in Umlauf bringt. Denn an Freunde weitergeben oder gar ins Internet zum Download stellen dürft Ihr unsere Handyspiele natürlich nicht. Also, spielt immer fair, dann können wir Euch auch weiterhin unseren einmaligen Service anbieten. Ist doch eine super Sache, oder?

Game on!

Euer FISHLABS Team

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GDC Mobile: Handy Games nicht mehr vom Netzwerkbetreiber?

21.02.2008 | 2 Kommentare | Handy Games News

Es scheint sich etwas Grundlegendes zu verändern, wo und wie in Zukunft Handspiele und auch andere mobile Inhalte vertrieben werden. Egal wer auf dem Podium während der GDC Mobile stand, ob Michel Guillemot, der CEO von Gameloft, Anssi Vanjoki, Chef von Nokias Multimedia-Sparte, Kristian Segerstrale, ehemals Europachef von Glu, Thomas Richter,  Chef für Lizensierung von Handygames und anderen mobilen Inhalten bei Jamba oder Robert Tercek, Mobile Games Veteran und Mitgründer der GDC Mobile, sie alle sagen eins voraus: Handyspiele werden künftig nicht, bzw. nur noch zum geringen Teil, über Mobilfunkbetreiber vertrieben werden. Sie scheinen Recht zu haben. Nur ein einziger Vertreter von den Mobilfunkbetreibern war z.B. während einer gut besuchten Veranstaltung anwesend. Anscheinend interessiert sich wirklich keiner der Netzwerkbetreiber, was es mit Ovi, dem neuen Portal von Nokia für Handyspiele und andere mobile Inhalte oder neuen Plattformen für Handygames wie Android von Google oder dem iPhone von Apple, auf sich hat.

Dabei verpassen die Mobilfunkbetreiber eine riesen Chance, wenn nicht sogar das wichtigste Geschäftsmodell für die Zukunft überhaupt. Seit längerem schon sind die Einnahmen mit Gesprächsgebühren rückläufig und die Zukunft liegt ganz klar in mobilen Datendiensten. Darin sind sich alle Analysten einig. Das ist vor allem äußerst bemerkenswert, haben sich die Netzwerkbetreiber doch immer dagegen gewehrt, nicht nur eine „Pipeline“ für mobile Inhalte zu sein, sondern dieses Geschäft maßgeblich voran treiben zu wollen.

Wer verdient mit Handygames künftig Geld?

Doch gerade hier haben die Mobilfunkbetreiber, durch ihre hohen Übertragungsgebühren und geringen Margen für Anbieter von Inhalten und nicht zuletzt ihre restriktive Art, welche Handyspiele überhaupt gelistet werden und welche Endgeräte alle unterstützt werden müssen, eine ganze Industrie in die Enge getrieben. Besonders die stark schwankende Qualität der angebotenen Handygames (also die, die der Netzwerbetreiber auswählt und zum Kauf anbietet) und die versteckten Übertragungskosten haben viele Konsumenten abgeschreckt und weiteres Wachstum des Marktes für Handygames verhindert. Auch ist kaum zu erklären, warum der Klingelton eines Musikstückes um ein Vielfaches teurer ist als das Original im MP3-Format.

Kein Wunder also, dass Handygames Publisher und Musikverlage aber auch Technologieunternehmen wie Nokia, mit N-Gage und Ovi, Apple mit dem iPhone oder Google mit Android andere Wege suchen, um sich für die Zukunft strategisch richtig zu positionieren und vom großen mobilen Kuchen ein ordentliches Stück abzuschneiden. Am Ende stellt sich die Frage: wer hat die größere Macht? Die Netzwerkbetreiber, mit ihrer direkten Kundenbeziehung durch die Kontrolle des mobilen Netzwerkers und der Möglichkeit der einfachen Bezahlung über die Mobilfunkrechnung. Oder sind es die Hersteller der Endgeräte, auf denen Handyspiele, Klingeltöne und Musikstücke mit dem Erfolg des mobilen Internets am Mobilfunkportal vorbei oder sogar völlig unabhängig vom Netzwerkbetreiber über das normale Internet gefunden, gekauft, heruntergeladen und per Sideload auf dem Handy genutzt werden können.

Jedoch bleibt abzuwarten, ob für Publisher der Verkauf von Handygames über iTunes wirklich attraktiver und nicht ähnlich restriktiv wie über die Netzwerkbetreiber wird. Zudenken gibt jedenfalls, dass auch Apple oder Google auf der GDC Mobile nicht präsent waren, um Entwickler für Ihre neuen Plattformen zu begeistern. Also doch nur alles mobile Luftschlösser? Wir von FISHLABS werden uns auf jeden Fall die neuen Technologien genau anschauen und sowie sich eine Chance bietet, auch unsere Handyspiele über die neuen Kanäle vertreiben.

Es bleibt spannend. Game on!

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Handygames next Level auf der Games Developer Conference

17.02.2008 | 3 Kommentare | Handy Games News

Die Koffer sind gepackt und heute geht’s ab nach San Francisco zur Games Developer Conference, dem Mekka für Computer-, Video- und Handyspiele. Die GDC ist weltweit die wichtigste Veranstaltung für Games Developer, Publisher und die, die es vielleicht erst noch werden wollen. Fünf Tage lang dreht sich alles ums Games für den PC, die Konsolen oder das Handy. Da sind wir natürlich auch wieder dabei, um die neuesten Trends im Bereich der Handygames aufzuspüren und auch selbst den einen oder anderen zu setzen.

FISHLABS referiert zum Thema das Handy als Spiele-Konsole

Diesmal tragen wir sogar selbst etwas über Handygames vor. Das Thema: „Console Game Experience on Mobile Phones with Immersive Games and Innovative Gadgets“ was zu deutsch ungefähr so viel heißt wie „Konsolen-Feeling auf dem Handy mit high-end Games und neuem innovativen Zubehör“. Zugegeben, etwas holprig die Übersetzung. Also worum geht’s? Ganz einfach: Bisher sind die meisten Handyspiele eher simpel vom Aufbau und nach wenigen Minuten ist der Spaß vorbei oder wiederholt sich mit geringen Variationen endlos.

Spiele der einfachen Machart müssen natürlich nicht unbedingt schlecht sein. Wenn das Gameplay so gut ist, dass auch der 99. Level noch motiviert und herausfordert, sind auch mehrere Stunden Spielspaß drin. In der Tat sind solche Handyspiele sogar bei einer sehr großen Zielgruppe äußerst beliebt. Den echten Gamer können sie jedoch nur selten begeistern, ist er doch auf dem PC oder der Konsole ganz andere Kost gewohnt, was Grafik, Spieltiefe und Interaktion betrifft.

Handyspiele müssen mit begrenzter Technik auskommen

Handyspiele hatten bisher das Nachsehen, weil Mobiltelefone einfach nicht ausreichend Prozessorgeschwindigkeit boten, über wenig Speicher verfügten und die Displays zu klein waren. Zudem war der Download von Handygames über die Netzwerkbetreiber begrenzt, sodass das Potential von high-end Handys gar nicht genutzt werden konnte. Kein Wunder also, dass die meisten Umsetzungen von PC- oder Konsolenspielen auf dem Handy enttäuschen. Das Gameplay und der Spielumfang ist ja für solche Endgeräte ursprünglich gar nicht konzipiert worden und leidet entsprechend unter den technischen Begrenzungen. Für Classic Games wie Pac Man, Tetris & Co. reicht das, was Handys seit Anfang des neuen Jahrtaunsends bieten, natürlich locker aus. Ein weiterer Grund, warum gerade dieses Spiele-Genre auf dem Handy so erfolgreich ist.

Immense Grafik- und Rechenpower in der Hosentasche

Natürlich werden Handys immer leistungsfähiger und insbesondere Geräte von Sony Ericsson sind spätestens seit dem K800 schon auf Augenhöhe mit der ersten Playstation. Einige Handyspiele, die extra für Symbian-Geräte von Nokia und Sony Ericsson mit 3D-Grafik-Chip entwickelt wurden, brauchen nicht einmal den Vergleich mit Games für die PSP nicht zu scheuen. Kommende Handys werden es sogar mit den Konsolen der neuesten Generation aufnehmen können und die meisten Netzwerkbetreiber haben die Größenbegrenzung für den Download von Games aufgehoben. Nur an einem hapert es nach wie vor: der Bedienung oder auch Steuerung von Handygames. Die Tasten auf dem Handy sind nun mal nicht dafür erfunden worden, Handyspiele zu steuern. Besonders für 3D-Handyspiele muss daher bei der Entwicklung des Gameplay besonders darauf geachtet werden, dass das Zocken auf dem Handy aufgrund der Steuerung nicht zum Frusterlebnis wird.

Das Handy wird zur echten Spielekonsole mit extra Game Controller

Die FISHLABS-Handyspiele haben zwar alle eine Steuerung, die eine analoge Kontrolle, wie bei einem Game Controller, im Spiel simuliert. In anbetracht der begrenzten Möglichkeiten der Handy-Tastatur gehört sie sicher zu den besten im Markt. Dennoch, an das Feeling eines echten Game Controller, das z.B. feinfühliges Zielen bei einem Ego-Shooter ermöglicht, kommt sie nicht ran. Das haben sich wohl auch einige pfiffige Jungs und vor allem ein Mädchen (!) aus den USA gedacht und kurzer Hand einen analogen Game Controller für Handyspiele erfunden. Beth Marcus, die Gründerin und Chefin von Zeemote, hat mit Ihrem Team den ersten und weltweit einzigen analogen Game Controller für Handygames entwickelt. Und Beth kennt sich aus mit Joysticks. Sie hat damals den Forcefeedback Joystick erfunden und später ihr Unternehmen an Microsoft verkauft. Auch jetzt scheint sie wieder einen echten Hit gelandet zu haben. Wir von FISHLABS haben einfach unseren Shooter Heli Strike kurzer Hand umgebaut, um das neue Game Feeling zu testen. In der einen Hand das Handy, in der anderen die Zeemote, steuert man per Bluetooth den Helikopter elegant über das Handy-Display und feuert mit den Tasten an der Stirnseite seine Salven ab. Nicht nur dass sich der Heli mit der Zeemote viel besser steuern lässt, man blickt auch viel entspannter auf das Display und kann sich besser auf die Action konzentrieren. So bringt Heli Strike gleich noch mehr Spaß und man möchte das Handy und die Zeemote gar nicht mehr aus der Hand legen.

FISHLABS Handygames unterstützen Zeemote

Wir waren so begeistert, dass wir alle unsere Action Handygames für die Zeemote anpassen werden. Bis das Gerät auf den Markt kommt, wird es allerdings noch ein paar Monate dauern. Wir halten Euch aber auf dem Laufenden und unsere Fans werden mit die ersten sein, die Zeemotes direkt bei uns bestellen können. Wer von Euch das Vernügen haben sollte, ebenfalls auf der GDC in San Francisco zu sein, kann unsere Handyspiele mit der Zeemote am Dienstag um 16:00 Ihr in der North Hall Room 111 selbst ausprobieren.

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Powerboat Challenge - Handyspiel mit heißen Rennbooten und flotten Sprüchen

01.02.2008 | 5 Kommentare | Handy Games News

Splashscreen Powerboat Challenge HandygameGib Vollgas in Powerboat Challenge™, dem neuen Handygame von FISHLABS! In diesem Handyspiel geht’s nicht nur um Speed auf dem Wasser, sondern auch um coole Typen, heiße Frauen, freche Sprüche und den richtigen Style im Rennen. Sowohl Gelegenheitsspieler als auch hartgesottene Handygamer kommen hier voll auf ihre Kosten.

Wähle Deinen Handyspiel-CharakterVier nicht ganz alltägliche Fahrer stehen dir mit ihren Speedbooten zur Auswahl. Die Boote unterscheiden sich im Look und natürlich auch in ihren Fahreigenschaften, wie Endgeschwindigkeit, Beschleunigung und Wendigkeit. Aber auch die Fahrer selbst haben eine eigene Persönlichkeit und kommen mit frechen Sprüchen rüber. Im Laufe des Handygames abslovierst du verschiedene Arten von Rennen, die rund um den Globus ausgetragen werden. Dazu gehören unter anderem Rundenrennen gegen drei andere Boote, das sogenannte Eliminator-Rennen, bei dem jeweils der letzte eines Laufes ausscheidet, und Einzelrennen gegen eine Zeitvorgabe für jede Strecke.

Fahre links an der Boje vorbei und du füllst deinen Boost auf!Allerdings geht es bei diesem Handyspiel nicht nur um Geschwindigkeit. Die Strecken sind mit Bojen markiert, die auf der richtigen Seite und möglichst eng umfahren werden müssen. Je näher desto besser, denn dann kannst du für kurze Zeit den Turbo zünden. Doch Vorsicht, wenn du eine Boje auf der falschen Seite passierst, erhältst du einen Strafpunkt. Verfehlst du drei Bojen in einem Rennen, wirst du disqualifiziert. Zusätzlich bekommst du noch Style-Punkte für jede gekonnt umfahrende Boje. Mit genügend Style-Punkten werden Tuning-Sets freigeschaltet, die du dann mit den Preisgeldern aus den Rennen kaufen kannst.

Pimp my Boat - Im Shop gibt’s coole Gadgets für dein Rennboot

Hast du auf der Rennstrecke genug Style bewiesen, geht’s ab zum Shop. Entscheide dich zwischen größeren Motoren, Chip-Tuning, dickeren Turbos oder einem zusätzlichen Spoiler für bessere Wendigkeit. Natürlich kommt dabei auch die Optik nicht zu kurz. Sämtliche Änderungen an Deinem Powerboat sind sofort sichtbar und kommen auch im Rennen optisch fett rüber. Bestens gerüstet gehst du dann beim nächsten Rennen an den Start. Hast Du genug Rennen erfolgreich absolviert, wird der nächste Austragungsort freigeschaltet, wo du dein Können gegen härtere Gegner, die ihr Boot natürlich auch aufgemotzt haben, erneut beweisen musst.

Handygame mit unglaublichen visuellen Effekten

Unglaubliche Partikeleffekte und echte Spielgelung der Umgebung auf dem Wasser in einem Handyspiel!Dieses Game dürfte wohl alles in den Schatten stellen, was es im Bereich der Rennspiele auf dem Wasser fürs Handy bisher zu sehen gab. Die detaillierte 3D-Grafik läuft trotz zahlreicher Licht- und Partikeleffekte flüssig, sogar die Umgebung spiegelt sicher realistisch auf der Wasseroberfläche. Und das bei bis zu drei Gegnern, die dir das Leben schwer machen. Zocken auf dem Handy wie auf der Spielkonsole ist angesagt! Falls dein Handy nicht zu den schnelleren gehört, kannst du die Grafik natürlich entsprechend reduzieren.

Insgesamt warten ca. zehn Stunden Spielspaß auf dich, bis du alle Fahrer und sämtliche Strecken durchgespielt hast. Da soll noch mal einer sagen, Handyspiele seien nur was für Gelegenheitsspieler und nur für zwischendurch!

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